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Definition, Zielgruppe, Nutzen und Zukunft

Expertenmeinung von I-Nova, marktführendem Softwareanbieter in Frankreich für Innovationsmanagement

Definition

Man bezeichnet als „Front End of Innovation“ (FEI) die Phase des Brainstormings, die der Neuentwicklung von Produkten vorgelagert ist. Während dieser Anfangsphase des Innovationsprozesses teilt ein Team oder das gesamte Unternehmen Wissen und Inputs, die von aussen kommen, d.h.von Kunden, Partnern und Zulieferern, und natürlich auch von innen, von den Mitarbeitern. Das Ziel des FEI ist es, Wissen und Inputs untereinander zu kombinieren und anzureichern, um neue Ideen für das Produkt- und Serviceportfolio zu entwickeln und zu bestätigen.

Das Konzept des FEI ist am Anfang des 3. Jahrtausends definiert worden, genauer gesagt im Jahr 2002. Weltweit renommierte Beratungsorganismen wie PRTM und Stage Gate Inc. haben es in unserem aktuellen wirtschaftlichen Umfeld, das von Wandel geprägt ist, umrissen. Klimawechsel, Konkurrenz der Schwellenländer und neue Technologien, die unsere Arbeitsgewohnheiten verändern, wirken sich auf den wirtschaftlichen Erfolg der Firmen aus. Die Innovationskraft der Unternehmen trägt eine immer bedeutendere Rolle.

Wer trägt die Verantwortung des FEI im Unternehmen?

Je nach Firma, Organisation und Organigramm, wird die Verantwortung des FEI von verschiedenen Managern übernommen.

Einige Firmen haben einen Innovationsdirektor ernannt, um ihren Innovationsprozess zu koordinieren und anzuleiten. Wie immer, wenn eine neue Abteilung gegründet wird, sind die Innovationsdirektoren in ihrer täglichen Arbeit häufig mit Mängeln konfrontiert: unzureichende Mittel, Mangel an Anerkennung von seiten der Kollegen, nicht genügend Mitarbeiter im Innovatorenteam, und manchmal sogar Mangel an offener Unterstützung der Führungsspitze und Firmenstrategie. Da Innovation ein transversales Betätigungsfeld ist, arbeiten Innovationsdirektoren in enger Zusammenarbeit mit ihren Kollegen des Marketings, der F&E und auch der Produktionsabteilung.

Andere Unternehmen haben die FEI-Verantwortung Managern anvertraut, deren Abteilungen schon seit langem existieren, wie die der F&E oder des Marketings. Je nach Branche wird sie dem einem oder dem anderen zugewiesen. Im Energie-, Erdöl- und im Papierverarbeitungssektor übernehmen sie oft die technischen Leiter. In der Konsumgüterbranche und den Serviceleistungen (Bank, Versicherung, Transport) wird sie eher von den Marketingleitern getragen.

Nutzen des FEI

Man kann die Nutzen des FEI in zwei Kategorien einteilen.

Als erstes die, die Wachstum anzeigen:
die Kapazität der F&E sich an Kundenbedürfnissen zu orientieren, wird ausgebaut - die Erfolgschancen der Projekte, die in den NPD Prozess eingeschleusst werden, werden angehoben - der Umsatz, der durch neue Produkte und Serviceleistungen erzielt wird , die jünger als drei Jahre sind, wird gesteigert - deren Gewinnspanne wird ebenfalls vergrössert – dies alles wird möglich, da die Anzahl der wirklich innovativen Ideen erhöht wird.

Die Nutzen der zweiten Kategorie lassen sich eher den „weichen Wissenschaften“ zuschreiben:
Das FEI beeinflusst positiv die Motivation, die Zusammenarbeit und die Kommunikation der Mitarbeiter - es wirkt sich positiv auf die (Innovations)firmenkultur und auf das Image aus – das FEI fängt Ideen aussserhalb der Firma ein – es zieht Talente an und bindet sie an – es stimuliert Forscher in ihrer Kreativität.

Zukunft des FEI

Schlagkräftige Innovationsprojekte enstehen durch ein lebendiges Magma.
Ideen einfangen… sie miteinander kombinieren… sie bereichern… sie entwickeln… dies alles wird mehr als zuvor in engster Teamarbeit und Synergie unterhalb aller Innovatoren in den Firmen betrieben. Es wird immer wichtiger, Kundenbedürfnisse zu berücksichtigen und sie zu befriedigen. Der Ansatz des FEI muss strukturiert und professionnell gestaltet werden. Er muss zielorientiert angelegt werden. Eine speziell dem FEI gewidmete Softwarelösung trägt dazu bei!

Apropos I-Nova

I-Nova ist marktführender Softwareanbieter für Innovationsmanagement in Frankreich, mit Vertriebspartnern in den USA, in Skandinavien und Korea. Mehr als 600 000 Mitarbeiter aus Top-Innovations-Performers arbeiten täglich mit der I-Nova Suite. Schneider Electric, Michelin, Essilor, Total, SNCF (frz Bahn), EDF (frz Stromkonzern), Air Liquide gehören zu seinen Kunden.
www.i-novasoftware.de

Kontakt I-Nova für Kommunikation

Eva Pahud-Kalmus – 00 33 4 78 27 58 86

Kontakt I-Nova für den deutschsprachigen Vertrieb

David Zawadka – 00 49 89 452 352 127